Zugbrücke
Auf dem nahen Hügel ein Schatten sich bewegt
man sieht den Wolf im Mondeslicht schleichen
Der kalte Nachtwind in den Bäumen Blätter wiegt
der Wolf bleibt stehen, auf dem Hügel bei den Eichen.
Im Schloss ist es ruhig, die Halle schimmert matt.
durchs Fenster sieht man ihn dort drüben stehen
wie er starr die Schnauze gen Mond gerichtet hat
von oben hört man leis' die Wache ihren Weg gehen.
Den Eingangssaal erleuchten nur noch wenige Kerzen
Es ist dunkel und man sieht nur schemenhaft den Raum
Etwas Glut ist im Kamin, zu erwärmen die ruhenden Herzen
Schaut euch um. Gestört werdet ihr momentan wohl kaum
Seyd willkommen,
in meinen digitalen Gefilden, es birgt die Anomalie, in der so viele sich verlaufen. Noch im Kopf ein altes analoges Chaos und doch in er digitalen Ordnung sich zu orientieren versuchen. In der Mitte findet sich diese Seite.